Kanarienvogel – Volieren und Käfige

Der Kanarienvogel ist ein munteres und sehr aktives Tier, das am besten mit weiteren Artgenossen zusammen gehalten wird. Generell ist dabei zwischen einer Paarhaltung und einer Schwarmhaltung zu unterschieden.

Obwohl Kanarienvögel vergleichsweise klein sind und man deshalb etwas anderes vermuten könnte, benötigen die Tiere in jedem Fall ausreichend Platz, damit sie ihrem Bewegungsdrang nachgehen und in ihrer Unterbringung auch tatsächlich umher fliegen können. Im Rahmen einer artgerechten Haltung gilt deshalb der Grundsatz: je größer die Behausung, desto besser!

Artgerechte Unterbringung: Käfig oder Voliere?

In der Praxis haben sich zwei verschiedene Unterbringungsformen etabliert: die Unterbringung im Käfig mit zusätzlichem Freiflug und die Unterbringung in der Voliere.

Käfig

Die Unterbringung in Käfigen ist die traditionelle Form der Kanarienvogelhaltung. Leider ist es so, dass die meisten Käfige, die im Handel für Kanarien angeboten werden, eine viel zu geringe Größe aufweisen und deshalb für eine artgerechte Haltung absolut untauglich sind. Da Kanarienvögel nicht permanent alleine gehalten werden sollten, muss der Käfig zudem auch groß genug für zwei Tiere sein. Die Mindestmaße eines Vogelkäfigs für ein Kanarien-Paar betragen deshalb 80 cm x 80 cm x 60 cm (Breite x Höhe x Tiefe).

Bedenken sollte man dabei allerdings, dass selbst ein großer Käfig allein den Anforderungen, die Kanarien an eine möglichst artgerechte Haltung stellen, nicht gerecht werden kann. Aus diesem Grund sollten die Vögel den Käfig regelmäßig zum Freiflug innerhalb der Wohnung verlassen dürfen.

Voliere

In den letzten Jahren und Jahrzehnten ist das Thema artgerechte Haltung auch bei den Kanarien immer stärker in den Mittelpunkt getreten. Im Zuge dieser Entwicklung werden heute immer mehr Vögel in einer Voliere untergebracht. Einige können mit dem Begriff Vogelvoliere womöglich noch nichts anfangen, deshalb an dieser Stelle eine kurze Erklärung: bei einer Voliere handelt es sich quasi um eine besonders große Käfiganlage, die den Vögeln viel mehr Flugraum innerhalb ihrer Behausung zur Verfügung stellt. Man unterscheidet zwischen Zimmervolieren und Außenvolieren.

Zimmervoliere

Zimmervolieren sind für das Aufstellen in der Wohnung gedacht, weshalb sie oftmals nicht nur aus einem einfachen Draht- beziehungsweise Metallgestell bestehen, sondern in ihrer Erscheinung schon ein wenig einem Möbelstück ähneln. Der Vorteil der Zimmervolieren ist, dass sie so meistens auch bei begrenzten Platzverhältnissen ganz gut in die Wohnung passen und trotzdem mehr Flugfreiheit für die Vögel bieten als Käfige.

Zimmervolieren gibt es in den verschiedensten Größen und teilweise auch Formen fertig zu kaufen. Leider sind auch hier die angebotenen Modelle oftmals nicht vogelgerecht, sondern eher wohnzimmertauglich gestaltet. Dies kann man dann recht gut daran erkennen, dass die Voliere relativ hoch, dafür aber nicht sonderlich breit ist. Diese Form macht sie für die Kanarienvögel zum Fliegen eher ungeeignet.

Im Handel gibt es oftmals aber auch spezielle, vorgefertigte Volierenelemente, mit deren Hilfe man sich eine Voliere mit einer etwas individualisierten Form nach seinen Anforderungen beziehungsweise Wünschen zusammenstellen kann. Natürlich bleibt grundsätzlich auch die Option, die Voliere selber zu bauen. Allerdings ist das nur etwas für Vogelfreunde mit etwas handwerklichem Geschick.

In jedem Fall gilt jedoch, dass man auch bei einer Zimmervoliere auf die Mindestmaße achten muss, damit eine artgerechte Haltung gewährleistet ist. Bei der Paarhaltung braucht man deshalb eine Voliere in den Mindestmaßen 170 cm x 120 cm x 60 cm (Breite x Höhe x Tiefe). Für eine Schwarmhaltung reichen diese Mindestmaße allerdings nicht aus. Manche Vogelhalter entscheiden sich deshalb auch dafür, ein komplettes Vogelzimmer mit mehreren Metern Größe einzurichten. In diesem kann dann durchaus auch ein kompletter Schwarm Kanarienvögel gehalten werden.

Außenvoliere

Wenn der dafür notwendige Platz vorhanden ist, dann kommt für Kanarien auch eine Unterbringung in einer Außenvoliere in Betracht. Die kleinen Vögel sind dabei deutlich robuster als gemeinhin angenommen und vertragen unter bestimmten Voraussetzungen sogar die winterlichen Minus-Temperaturen in Deutschland ohne Probleme.

Der Vorteil von Außenvolieren ist, dass die Kanarien keinen Platz in der Wohnung wegnehmen und stattdessen in Hof oder Garten untergebracht werden können. Wer die Voliere selber bauen will, kann dies zudem komplett nach seinen eigenen Vorstellungen und Wünschen tun und somit auch die Größe der Voliere an die Anzahl der gehaltenen Kanarien anpassen. Ein Eigenbau ist deshalb sehr zu empfehlen, weil man hier meist zusätzlich auch Kosten sparen kann.

Auch wenn dies bei der Außenhaltung eher selten ein Problem darstellt, müssen natürlich auch Außenvolieren über die oben angegebenen Mindestmaße verfügen. Für eine permanente Außenhaltung muss die Voliere natürlich zuerst einmal noch deutlich größer sein, da hier meistens kein Freiflug möglich ist. Zwar können Kanarienvögel auch mit niedrigen Temperaturen bis zu -20 Grad Celsius recht gut umgehen, sehr anfällig sind die Tiere jedoch für Nässe und besonders auch Zugluft.

Aus diesem Grund gibt es für die dauerhafte Außenhaltung (also auch im Winter) zwei Möglichkeiten. Eine Möglichkeit ist, die Außenvoliere so zu platzieren, dass es eine Verbindung zu einem externen Vogelraum im Haus gibt, in den sich die Kanarien bei Bedarf zurückziehen und gleichzeitig frei herumfliegen können. Wenn dies nicht möglich ist und somit keine externe Rückzugsmöglichkeit für die Kanarien vorhanden ist, dann bleibt noch eine zweite Option.

Bei dieser muss die Außenvoliere für den Winter entsprechend wetterfest gemacht werden. Zusätzlich benötigen die Tiere dann allerdings auch noch ein Schutzhaus mit Verbindung zur Voliere, um sich bei Bedarf in dieses zurückziehen zu können. In diesem Schutzhaus dürfen die Temperaturen trotz schlechter Witterung natürlich nicht so stark absinken, sondern sollten am besten die 0 Grad nicht unterschreiten.

Wichtig: Wenn man neue Kanarienvögel ganzjährig in einer geeigneten Außenvoliere unterbringen möchte, dann sollte man die Tiere bereits deutlich vor dem Winteranfang an die Temperaturen im Freien gewöhnen. Auf keinen Fall kann man Kanarien, die die Witterung nicht gewöhnt sind, einfach im Winter plötzlich in einer Außenvoliere unterbringen. Einen solchen „Klimawechsel“ würden die Tiere nicht ohne schwere gesundheitliche Folgen (bis hin zum Tod) überstehen.

Die richtige Ausstattung

Ein leerer Käfig oder eine leere Voliere allein ist natürlich längst nicht alles, was man für die Kanarienvogelhaltung braucht. Käfig beziehungsweise Voliere müssen zusätzlich auch noch kanarientauglich eingerichtet werden.

Sitzstangen

Damit die Kanarienvögel in ihrer Unterbringung einen Platz zum Sitzen haben, werden im Käfig oder der Voliere mehrere sogenannte Sitzstangen angebracht. Wichtig ist dabei, dass diese Sitzstangen am besten nur aus ungiftigen Naturästen bestehen. Diese bieten den Vorteil, dass sie ungleichmäßig dick sind, wodurch die Fußballen der Kanarienvögel stets unterschiedlich belastet werden, wodurch es deutlich seltener zu Entzündungen und anderen Fußerkrankungen kommt. Als Sitzstangen geeignet sind vor allem Äste und Zweige von Buche, Birke, Ahorn, Weide, Holunder und ungespritzten Obstbäumen.

Plastik- und Hartholzstangen sind dagegen gänzlich ungeeignet. Aufgrund der gleichmäßigen Beschaffenheit haben die Kanarienvögel bei Kunststangen keine Möglichkeit, ihre Muskeln in den Füßen zu trainieren, geschweige denn sich ihre Krallen abzunutzen. Manchmal werden im Handel spezielle Sitzstangen mit Sandpapierbeschichtung angeboten, die zu einer „artgerechten“ Abnutzung der Krallen beitragen sollen. Von Sitzstangen mit Sandpapierbeschichtung oder dergleichen ist allerdings grundsätzlich abzuraten, da das Sitzen auf solchen Stangen für die Kanarien gesundheitsschädlich sein kann und eine wahre Tortur darstellt.

Außerdem sollten Sitzstangen immer einen passenden Durchmesser haben, damit die Kanarien sie auch vernünftig umgreifen können. Sind die Sitzstangen zu dünn, dann berühren sich die Krallen der Vögel, was oft zu gesundheitlichen Problemen führt. Zu dicke Sitzstangen sind allerdings auch ungeeignet, da die Kanarienvögel sich auf zu dicken Stangen nicht so gut festgreifen können. Der optimale Bereich liegt in etwa bei einem Durchmesser von 12-20 mm.

Aufpassen sollte man zudem auch, dass man nicht zu viele Sitzstangen in die Unterbringung hängt. Denn auch wenn es gut gemeint ist nehmen die Stangen doch auch wertvollen Platz weg, so dass im Endeffekt weniger Flug- und Bewegungsraum vorhanden ist. 2-3 Sitzstangen pro Kanarienvogel sollten in den meisten Fällen ausreichend sein. Durch eine geschickte Platzierung, zum Beispiel etwas weiter auseinander und abseits von Futter– und Trinknäpfen, können die Vögel zu mehr Aktivität angeregt werden.

Bodenbelag

Da Kanarienvögel regelmäßig Kot absetzen, müssen Voliere oder Käfig mit einem Einstreu versehen werden. Als Bodenbelag sind dabei verschiedene Materialien geeignet, die jeweils unterschiedliche Eigenschaften und Vorteile beziehungsweise Nachteile besitzen. Am verbreitetsten ist sicherlich der Vogelsand. Das bedeutet jedoch nicht automatisch, dass Sand auch der beste Bodenbelag ist, denn Sand verschmutzt recht schnell und nimmt auch Feuchtigkeit nicht so gut auf.

Eine Alternative zum klassischen Vogelsand sind Hanfstreu, Maisschrot oder Sägespäne beziehungsweise Kleintierstreu. Diese Materialien sind äußerst trocken und nehmen Flüssigkeiten deutlich besser auf als Vogelsand. Der große Nachteil von Hanfstreu, Spänen unc Co. ist allerdings, dass es sich sehr leicht aufwühlen und verwirbeln lässt, so dass es sich schnell außerhalb der Behausung wiederfindet und den umliegenden Bereich verschmutzt. Außerdem ist bei diesen Materialien besonders auf eine ausreichende Gabe von Vogelgrit und Mineralien zu achten.

Viele Vogelhalter schwören deshalb inzwischen auf Buchenholzgranulat. Dieses Material ist eigentlich nichts anderes als kleingehäckseltes Buchenholz, das einige vielleicht vom Räuchern von Fleisch kennen werden. Buchengranulat ist ein Naturprodukt und für Kanarienvögel deshalb unbedenklich. Das Material ist ebenfalls sehr gut zum Aufnehmen von Flüssigkeit geeignet, bietet eine gute Optik und ist zudem auch staubarm. Der entscheidende Vorteil des Buchenholzgranulats ist allerdings, dass es sich nicht so leicht außerhalb von Voliere oder Käfig verteilt. Auch beim Buchenholzgranulat ist eine extra Versorgung mit Grit und Mineralien wichtig.

Futter- und Trinkmöglichkeiten

Kanarienvögel müssen täglich mit Futter und Wasser versorgt werden. Das Futter sollte am besten in flachen Schalen oder Näpfen gereicht werden, die man einfach auf den Boden der Behausung stellt. Hierbei sollte man unbedingt beachten, dass die Futternäpfe nicht unter die Sitzstangen gestellt werden, da die Vögel das Futter sonst mit ihrem eigenen Kot schnell verunreinigen. Zusätzlich können die Kanarienvögel durch eine geschickte Platzierung der Futterschalen zu mehr Bewegung animiert werden.

Bei der Auswahl eines geeigneten Gefäßes für das Wasser sollte man vorsichtig sein und vor allem keine allzu tiefen Näpfe oder Schüsseln verwenden. Es wäre leider nicht das erste Mal, dass ein Kanarienvogel seinen Trinknapf als potenzielle Bademöglichkeit entdeckt und letztendlich darin ertrinkt. Aus diesem Grund sollten wenn überhaupt nur flache Trinkschalen oder Trinknäpfe verwendet werden. Am besten sind aber immer noch spezielle Vogeltränken oder Trinkfontänen, die es im Fachhandel zu kaufen gibt.

Bademöglichkeit

Eine Lieblingsbeschäftigung von Kanarienvögeln ist das Baden. Kanarien baden wirklich unglaublich gern und nutzen das Bad nicht nur zur Pflege des Gefieders, sondern auch zum Stressabbau. Aus diesem Grund sollte man den Tieren regelmäßig (am besten täglich) eine Bademöglichkeit zur Verfügung stellen. Im Fachhandel gibt es spezielle Badehäuser, die man entweder an das Gitter hängen oder auf dem Boden abstellen kann. Wichtig ist auch hier, dass die Bademöglichkeit zum Schutz vor einem versehentlichen Ertrinken nicht zu tief ist.

Spielzeug

Kanarien, die in einem ausreichend großen Käfig mit Artgenossen untergebracht werden, brauchen normalerweise kein Spielzeug. Spiegel und Plastikvögel sind eher schädliche Spielzeuge, die einsamen Vögeln vorgaukeln sollen, dass ein zweiter Artgenosse anwesend ist. Als Partnerersatz sind diese Spielzeuge vollkommen ungeeignet und können im schlimmsten Fall Verhaltens- und Gesundheitsstörungen hervorrufen.

Den idealen Standort finden

Nicht nur die Größe und Ausstattung der Unterbringung ist für eine artgerechte Kanarienvogelhaltung wichtig, sondern auch der passende Standort der Behausung.

Käfige / Zimmervolieren

Kanarienvögel beziehungsweise ihre wilden Vorfahren durchleben in der Natur einen natürlichen Jahreszyklus. Dieser wird unter anderem auch von der Tageslänge beeinflusst, an der sich die Tiere orientieren. Bei der Haustierhaltung von Kanarien in der Wohnung sollte dieser Umstand unbedingt mit bedacht werden. Damit die Tiere nicht durcheinander kommen, sollten die Lichtverhältnisse in dem Zimmer, in dem der Käfig beziehungsweise die Voliere aufgestellt werden soll, den Außenverhältnissen der jeweiligen Jahreszeit entsprechen. Ideal ist deshalb ein Standort, wo die Rolläden stets geöffnet bleiben können und nach Einbruch der Dunkelheit kein helles Licht mehr eingeschaltet wird.

Bei der Aufstellung der Zimmervoliere oder des Käfigs sollte darauf geachtet werden, dass diese erhöht (am besten ca. in Augenhöhe) aufgestellt werden. Dies stützt das Sicherheitsgefühl der Tiere und erspart ihnen unnötigen Stress. Unbedingt darauf achten sollte man auch, dass der Abstand des Käfigs oder der Voliere mindestens 3 m zu Fernsehgeräten und Stereoanlagen beträgt, damit die Kanarien nicht durch die laute Geräuschkulisse gestört werden. Zu guter Letzt sollte bei der Wahl eines passenden Standorts auch daran gedacht werden, dass Kanarienvögel vor Kochdunst, Zigarettenrauch und Zugluft geschützt werden müssen.

Außenvolieren

Der Standort der Außenvoliere muss ebenfalls sehr sorgfältig ausgewählt werden. Wichtig ist dabei, dass die Außenvoliere einen Platz erhält, an dem sie gut vor Wildtieren abgesichert werden kann. Wilde Vögel können nämlich durchaus Krankheitserreger oder Parasiten einschleppen. Raubvögel, Raubtiere aber auch andere Haustiere wie Hunde oder Katzen sind zudem auch immer eine Gefahr für Ziervögel, die einer entsprechenden Absicherung bedarf.

Wie bereits erwähnt, sind Kanarienvögel besonders anfällig für Nässe und Zugluft. Aus diesem Grund sollte der Standort der Voliere so gewählt sein, dass die Tiere vor den unangenehmen Wettereinflüssen geschützt sind. Zudem brauchen Kanarienvögel zwar Sonnenlicht, ständig in der prallen Sonne fühlen sie sich aber auch nicht wohl. Die Voliere sollte deshalb so platziert werden, dass die Vögel immer Rückzugsmöglichkeiten im Schatten haben, damit sie auch eine längere Hitzeperiode im Sommer schadlos überstehen können.

Zu guter Letzt sollte man aus Eigeninteresse möglichst einen Standort wählen, auf den man idalerweise auch durch ein Fenster in der Wohnung ein freies Blickfeld hat. Dadurch ist gewährleistet, dass man seine Lieblinge das ganze Jahr über beobachten und sich an ihnen erfreuen kann.

Freiflug

Auch Kanarienvögel sind letztendlich genau das – Vögel. Als solche haben sie einen nicht zu unterschätzenden Bewegungsdrang und müssen zudem viel Fliegen, damit ihre Flügelgmuskulatur ausreichend trainiert wird und nicht verkümmert. Das Fliegen ist zudem auch sehr wichtig, damit die Tiere sich überhaupt wohlfühlen und gesund bleiben. Nur besonders große Außenvolieren können deshalb den täglichen Freiflug in der Wohnung wirklich ersetzen.

Reinigung und Hygiene

Futterreste, Federn, abgelassener Kot – Kanarienvögel machen durchaus einigen Dreck. Sowohl Käfige als auch Volieren müssen deshalb regelmäßig gereinigt werden. Wer hier nachlässig ist, der riskiert schnell den Einzug von Krankheiten, die dann durchaus auch mal sämtliche Vögel in der Unterbringung betreffen können. Wer sich möglichst wenig Arbeit machen möchte, der sollte sich deshalb schon beim Kaufen und Einrichten der Voliere Gedanken über den nötigen Reinigungsaufwand machen. Als kleiner Tipp sei deshalb mit auf den Weg gegeben, dass Volieren und Käfige aus Holz grundsätzlich deutlich schwerer zu reinigen sind als welche aus Metall.

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